Ansicht auf den Hexenbusch
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Aktuelles

"38. Wohltätigkeitskonzert mit dem Musikkorps der Bundeswehr am 09. November 2017 im Bühnenhaus"

Musikkorps spielte letztmals im Stadttheater

 

 

(db/10.11.2017-16:57)                                                                 Quelle: oberberg aktuell

 

Gummersbach – Während das Publikum die Musiker des Musikkorps der Bundeswehr begeistert feierte, sorgte der nächstjährige Austragungsort des Benefizkonzerts für einigen Unmut.

Buhrufe, noch bevor überhaupt die erste Note gespielt ist? Das hat es in der Geschichte des Musikkorps der Bundeswehr wohl auch noch nicht gegeben. Allerdings galten die Unmutsbekundungen des Publikums ja auch nicht den Musikern auf der Bühne, sondern der Tatsache, dass diese am gestrigen Abend wohl nach aktuellem Stand zum letzten Mal im Stadttheater aufgetreten sind. Bekanntlich wird das renovierungsbedürftige Bühnenhaus im kommenden Jahr schließen. Marco Gelhausen, Vorsitzender des Hexenbuschvereins, bemühte sich aber, mit Humor die Situation wieder zu entspannen, auch wenn er noch „einen Funken Hoffnung“ habe, dass die Traditionsveranstaltung wieder im Stadttheater fortgesetzt werden könnte.

 

Bis dahin sei die Halle 32 der „Plan B“ für kommendes Jahr, wie Gelhausen erklärte. Doch auch das quittierten viele Besucher mit Buhrufen. Gelhausen: „Eine Halle 34 gibt es nun mal nicht.“ Ansonsten ändere sich nichts, das dann 39. Wohltätigkeitskonzert des Musikkorps der Bundeswehr zugunsten es Hexenbuschvereins findet am Donnerstag, 29. November, um 20 Uhr statt. Nach den einleitenden Worten von Gelhausen übernahmen dann die Musiker das Kommando und eröffneten unter der Leitung von Dirigent Oberstleutnant Christoph Scheibling (Bild) mit dem Marsch „Der Rheinströmer“ den Abend.

 

Nach diesem zackigen Auftakt wandte sich auch Scheibling an das Publikum und äußerte sich über den Wechsel der Örtlichkeit. „Für uns ist es völlig egal, wo wir spielen“, so der Oberstleutnant. „Wir möchten diese jahrzehntelange Tradition fortsetzen und hoffen, dass sie kommen.“ Der Vorverkauf sei bereits gestartet und mit einem Augenzwinkern bemerkte Scheibling: „Es gibt in der Halle 32 ein paar Plätze weniger, aber ich möchte sie nicht unter Druck setzen.“ 

 

 

[Marco Gelhausen, Vorsitzender des Hexenbuschvereins.]

 

Damit waren dann endgültig genug Worte zu diesem Thema verloren und die Musik stand fortan im Vordergrund. Das Konzert war für die Freunde zünftiger Militärmusik wieder ein Hochgenuss. Für das diesjährige Programm hatte sich das Musikkorps einen Streifzug durch die Romantik vorgenommen, unter anderem mit den Werken „Lohengrin“ von Richard Wagner, „Königsmarsch“ von Richard Strauss und „Jubel-Ouvertüre“ von Carl Maria von Weber.

 

Die 60 Musiker des Musikkorps, welches dieses Jahr 60-jähriges Bestehen feiert, schlossen das Konzert schließlich mit „In Memoriam“ von Marin Rickart, dem „Cyber-Marsch“ von Sebastian Middel und „Two Steps from Hell“ von Thomas J. Bergersen. Und wer nach den letzten Klängen möglicherweise etwas wehmütig nach Hause ging, konnte und kann sich eine der auf 1.000 Stück limitierten Gedenkmünze zu den Wohltätigkeitskonzerten des Musikkorps für den Hexenbuschverein sichern.

 

Quelle: oberberg aktuell, Bilder: Martin Hütt und Tim Gelhausen

 

 

"Neue Lauftrommel" im Hexenbusch

Anläßlich des diesjährigen Hexenbuschfestes am Samstag den 24. Juni 2017 ließ es sich Bürgermeister Frank Helmenstein nicht nehmen das Fest zu eröffnen und danach die "neue Lauftrommel" einzuweihen. In Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Stadt Gummersbach, wurde im Vorfeld am Aufstellungsort eine defekte Tischtennisplatte demontiert, der Untergrund mit Fallschutz versehen und die Lauftrommel dort platziert. Die Anschaffungskosten der Trommel belaufen sich auf ca. 8.000,- €, die ausschließlich durch den Freizeitpark Hexenbusch e.V. finanziert wurden.

"37. Wohltätigkeitskonzert mit dem Musikkorps der Bundeswehr am 03. November 2016 im Bühnenhaus"

Musikkorps der Bundeswehr spielte für den Hexenbusch

 

 

(uh/05.11.2016-12:35)                                                                    Quelle: oberberg aktuell

 

Gummersbach - Das jährliche Wohltätigkeitskonzert zu Gunsten des Hexenbuschvereins im Gummersbacher Stadttheater fand am gestrigen Donnerstag bereits zum 37. Mal statt und hat damit längst Tradition.

Der erste Vorsitzende des Hexenbuschvereins, Marco Gelhausen, dankte den Gästen des gestrigen Abends zu Beginn des Konzerts für ein ausverkauftes Bühnenhaus. Das Musikkorps der Bundeswehr, unter der Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling, war wieder in Gummersbach angetreten und spielte zunächst den Marsch „Der Coburger“ von Michael Haydn sowie die „Akademische Festouvertüre“ von Johannes Brahms.

 

[Oberstleutnant Christoph Scheibling hatte seine Freude in Gummersbach.]

Wie Oberstleutnant Scheibling erklärte, war das gestrige Wohltätigkeitskonzert das erste im Monat und damit das Premierenkonzert des Monats November. Mit „Hamburg – Das Tor zur Welt“ wurden die Facetten und die wechselvolle Geschichte der Stadt Hamburg musikalisch beschrieben. Der Hafen, wo einst die Schiffe mit Auswanderern ablegten, die in eine neue, ungewisse Zukunft starteten. Musikalisch umgesetzt wurde aber auch die Sturmflut von 1962, ebenso wie das Rotlichtviertel mit der Musik der Shows und Varietees. Nach der Pause spielte das Musikkorps „Traveler“ von David Maslanka und „Those magnificent men in their flying machines“ von Ron Goodwin. „Keen on Queen“ war auch eine Hommage an den vor 25 Jahren verstorbenen Mitbegründer, Komponisten und Leadsänger der Band Queen, Freddie Mercurie.

Das Musikkorps der Bundeswehr bekam nach jedem Musikstück lang anhaltenden Applaus und zum Ende des Konzerts stehende Ovationen. Ein Marsch als Zugabe war natürlich Ehrensache. Der „Gummersbacher Schützenmarsch“, als zweite Zugabe, wurde von dem Publikum laut mitgesungen. Oberstleutnant Christoph Scheibling hatte zu Beginn des Konzerts versprochen, die Konzertbesucher auf eine musikalische und geschichtliche Reise mitzunehmen. Das Versprechen wurde an diesem Abend wirklich eingelöst.

Nach dem Konzert ist auch immer vor dem Konzert. Der Termin für das 38. Wohltätigkeitskonzert für den Hexenbuschverein ist der 9. November 2017. Kartenvorbestellungen nimmt die Kanzlei Jost, Strombach & Beer jetzt schon entgegen.

Quelle: oberberg aktuell, Bilder: Martin Hütt

 

"Laufrolle muss demontiert werden..."

Wie sich in den letzten Tagen herausstellte, muß die schon überarbeitete "Laufrolle" leider für immer demontiert werden. Grund hierfür sind die strengeren Sicherheitsauflagen für Spielgeräte auf öffentlichen Spielplätzen, mit anderen Worten die Laufrolle entspricht nicht mehr den aktuellen Sicherheitskriterien und kann so nicht weiter genutzt werden.

Deshalb ist schon seit längerem das "Vorhängeschloß" montiert worden um eine Gefährdung der spielen Kinder zu vermeiden. 

Die erfreuliche Nachricht, durch die Demontage wird Platz frei für "neue / alte" Spielgeräte. Sicherlich wurde die kleine, bunte Kinderrutsche, die sich vor dem Umbau der Hauptspielfläche im Randbereich befand, stark vermießt. Diese Rutsche wird nun aufbereitet und mit neuem Fallschutzbereich anstelle der Laufrolle positioniert. 

Weiterhin werden die Fallschutzplatten umlaufend der Wippe und dem Schaukelpferd gegen neue Platten ausgetauscht.

Die Kosten für die Umbauten belaufen sich auf ca. 7.000 € und werden alleine durch den Freizeitpark Hexenbusch e.V. finanziert.

Es ist geplant diese Arbeiten bis zum nächsten Hexenbuschfest am 30. August 2014 durchgeführt und abgeschlossen zu haben.

Weitere bauliche Aktivitäten im Hexenbusch sind in Planung bzw. Ausführung. Somit wurde kürzlich auch der Hauptstromkasten (aufgrund Vandalismus) komplett gegen einen neuen Stromkasten ausgetauscht. 

Als nächste größere Reparatur steht der "Blummenbrunnen" auf der Liste, hier hat der Zahn der Zeit daran genagt, sodaß die Wasserzuleitung eine Leckage aufweißt und erneuert werden muß.

"Vandalismus im Hexenbusch..."

ist mittlerweile leider zu einem Dauerthema geworden. Nicht nur in den Sommermonaten müssen wir vermehrt feststellen, dass durch Vandalismus, die Spielgeräte, Baumbestände, Bänke, Tische und andere Einrichtungen bewußt massiv beschädtigt oder zerstört werden.

Aufgrund dessen sind wir (der Hexenbuschverein) aktiv geworden und haben uns entschlossen, im August 2013 einen Überwachungsdienst mit einem täglichen Revierpatrouilliendienst im Hexenbuschgelände zu beauftragen. An dieser Stelle, danke für die gute Zusammenarbeit mit der Fa. Oberbergischer Überwachungsdienst Theißen GmbH.

Trotz der hohen Kosten für diese "notwendige" Maßnahme, die aber im Vergleich zu den Anschaffungskosten für neue Geräte oder Reparaturen absolut vertretbar sind, können wird die Durchführung der Maßnahme als erfolgreich bezeichnen.

Wie so oft, wird diese Aktion allein durch den Verein finanziert. Daher die Bitte an alle Hexenbuschbesucher und Anwohner, seien sie aufmerksam und informieren uns über evtl. Beschädigungen und Zerstörungen. Damit dieser Park für alle kleinen und großen Besucher, auch weiterhin ein Platz zum Spielen und der Erholung bleibt.

Nachfolgend einige Bilder der beschädigten oder zerstörten Einrichtungen:

Do. 29.11.2018

  20:00 Uhr



39. Wohltätigkeitskonzert

mit dem

Musikkorps der Bundeswehr

Sichern Sie sich schon jetzt eine Karte, Vorbestellung / Reservierung 

Vorverkaufsstelle:

Rechtsanwälte Jost, Strombach & Beer

Tel.: 0 22 61 / 29 090

Hier finden Sie uns

Freizeitpark Hexenbusch e.V.
Moltkestraße 21
51643 Gummersbach

(Büroanschrift)

 

Spielplatz und Parkanlage

Hexenbusch

Parkstraße

51643 Gummersbach

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